Wieviel Cat Content ist erlaubt?

Kennst du das… da machst du dir irre Mühe, die richtigen Themen für deine Zielgruppe herauszusuchen, die brennendsten Fragen deiner Personas zu ermitteln und das ganz auch noch professionell aufzubereiten…

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Und dann postest du zwischendrin ein Bild von deinem Haustier beim Schlafen (#Bürohund), vom letzten Urlaub (#Stockholm#workation) oder einfach vom Kaffee in der Sonne (#relax) und fupp… der geht durch die Decke.

Tausend Kommentare. Ungeahnte Reichweiten.

Na toll. Warum hab ich mir die ganze Arbeit gemacht….

Aber jetzt nur noch Cat Content? 🦊

Besser nicht. Denn die Follower folgen dir ja wegen deiner (Business)Themen. Und natürlich wollen sie über deine Themen lesen. Zumindest in den Business-Plattformen wie XING oder LinkedIn. Dort wo deine Follower auch nicht (nur) deine Eltern und deine Freunde sind, sondern deine Geschäftspartner und (potenzielle) Kunden. Ihnen kannst du mit dem „richtigen“ Content deine Kompetenz vermitteln. Mit fachlichen Inhalten transportierst du dein Wissen und deinen Expertenstatus.

Aber ab und zu darf es menscheln. Oder eben hundeln. Dann können deine Follower dich auch besser einschätzen. Damit transportiert man Glaubwürdigkeit und baut Vertrauen auf. Das hat auch seine Daseinsberechtigung.

Deshalb gibt es bei mir in Instagram auch immer mal wieder Fotos von meinem „Feelgood-Manager“ Oskar (P.S. folgt mir gern unter https://www.instagram.com/somewiesbaden/).

Was meinst du? Darf es auch mal Cat Content sein?

P.S. wusstest du eigentlich? Der allererste Instagram-Post, der erstellt wurde, zeigte…. klar: ein Hund 🙂 Instagram-Mitbegründer und-Chef Kevin Systrom postete diesen süßen Goldschatz:

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