Digitalisierung in Zeiten von Corona

Letzte Woche durfte ich im Rahmen der Inbound Marketing Days einen Vortrag zum Thema „Smart Digital Marketing“ halten. Im Vorfeld haben mich die Organisatoren zu meinen aktuellen Erfahrungen mit der Corona-Pandemie befragt: 

Inbound Marketing Days: Bitte stell Dich für die, die Dich nicht kennen, kurz vor. Wer bist Du, was machst Du bzw Ihr?

Die WSMM unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen dabei, besser im Web gefunden zu werden. Mit Webseiten-Gestaltung, Social Media-Redaktion, Anzeigen, SEO, Schulungen und Coaching – so wie Sie es brauchen.


IMD: Alles klar. Was waren Deine/Eure Erfahrungen in den letzten Monaten? Was hat sich durch Corona verändert?

Es geht einfach mehr digital. Noch vor einem Jahr wären Erstgespräch via Zoom und Co. undenkbar gewesen. Natürlich ist der persönliche Kontakt wichtig und unersetzlich, aber die meisten unserer Kunden haben erfahren, dass eine Abstimmung via Telefon oder Web-Call auch eine Arbeitserleichterung und vor allem Zeitersparnis sein kann. Und die Zeit, die man etwa für die Anreise spart, kann man dann im Call auch durchaus mal für ein „Schwätzchen“ nutzen. D.h. Digitalisierung bedeutet nicht Entmenschlichung. Das konnte man in den vergangenen Monaten durchaus sehen.


IMD: Frage 3: Was sind Deine größten Learnings aus dieser Zeit? Hast Du Tipps für unser Publikum?

Nicht immer drüber nachdenken, was nicht geht. Wir haben alle lernen müssen, dass auf einmal Dinge, die vorher ein NoGo gewesen wären, nun die einzige Option war. Online-Calls, Homeoffice oder auch das ganze Geschäft ins Web zu verlegen. Wir erleben gerade eine stärkere „Macher-Kultur“. Nicht die Hindernisse sehen, sondern das Ergebnis vor Augen haben. Dann findet sich auch ein Weg.

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Weitere Infos zu dieser spannenden Veranstaltung und auch die Möglichkeit an die Aufzeichnungen der Beiträge zu kommen, findet ihr > hier.